Urlaub in der Wildnis, weitab jeder Zivilisation – bei einem Outdoor-Trip ist neben der Begeisterung für Natur und Abenteuer natürlich die richtige Ausstattung wichtig. Neben guten Wanderschuhen, einem bequemen Rucksack und der passenden Funktionskleidung braucht es noch einige Kleinigkeiten, damit Sie den Ausflug in die Natur möglichst unbeschadet genießen können. Sind Nachtwanderungen geplant oder muss das Zelt nach Einbruch der Dunkelheit aufgebaut werden, dann ist eine gute Beleuchtung gefragt. Hierzu gibt es praktische LED- Stirnlampen, die dafür sorgen, dass man bei optimaler Beleuchtung die Hände frei hat und auch nachts im Zelt noch lesen kann.
So viel Platz muss sein
Eine mobile Notfall-Apotheke sollte auf jeden Fall im Gepäck sein, denn zu kleinen Verletzungen kommt es schneller als man denkt. Blasen und aufgescheuerte Fersen können schnell die ganze Tour vermiesen, wenn man nichts zum Abkleben und Schützen der wunden Stellen dabei hat. Aufklappbare Multifunktionswerkzeuge sind fast unentbehrliche kleine Helfer. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen und selbst die einfachen vereinigen meist schon Messer, Korkenzieher, Dosenöffner, Säge und Zange. Kleine Reparaturarbeiten sind damit kein Problem mehr. Zumindest ein gutes Taschenmesser sollte man dabei haben. Für den Fall, dass das Trinkwasser ausgeht, ist es ratsam Filter und Tabletten zur Wasserdesinfektion mitzunehmen. Diese finden in jedem Rucksack noch Platz und eliminieren die meisten Bakterien und Viren. Getränkepulver und kleine, praktisch verpackte Snacks sind auf Tour leicht zu transportieren und in diversen Geschmacksrichtungen zu haben.
Auf dem richtigen Pfad bleiben
GPS-Geräte sind Kompass, Höhenmesser und Kartenmaterial in einem: Die robusten, wasserdichten Begleiter sind heutzutage bei Ausflügen in die Natur nicht mehr wegzudenken, ganz gleich ob zu Fuß oder per Rad. Mittlerweile sind die meisten so klein und flach im Design, dass sie keinen zusätzlichen Ballast darstellen. Zusätzliche Karten können meist problemlos zugefügt werden und mit dem barometrischen Höhenmesser treffen einen Wetteränderungen nicht mehr unvorbereitet.